START

START-Netzwerk für neue Formen des Berufsstarts in der Region Südpfalz und Karlsruhe

Das Projekt evaluiert die Entwicklungspartnerschaft START im Rahmen der Gemeinschaftsinitiative EQUAL.

Ziel der Entwicklungspartnerschaft START unter der Koordination des Christlichen Jugenddorf e.V. in Wörth ist die Verbesserung der Einstiegschancen für junge Menschen mit Förderbedarf am Übergang Schule-Beruf, um deren berufliche Sozialisation effektiv und zukunftsorientiert zu gestalten. In das Netzwerk eingebunden sind Akteure aus Schulen, Berufsvorbereitung, Ausbildung, Wirtschaft und Beratung. Es werden gemeinsam innovative Instrumente und Angebote entwickelt, die die Selbstorganisationsfähigkeit, Eigeninitiative und aktive Teilhabe in der beruflichen Einstiegsphase gezielt fördern und alle Beteiligten befähigen, die Herausforderungen zukünftiger gesellschaftlicher Lebens- und Arbeitsorganisation zu bewältigen. Zielgruppen sind dabei insbesondere Menschen mit Migrationshintergrund und (lern-) behinderte junge Menschen.

Die Aufgabe der Evaluation unter den Gesichtspunkten des Programms der Gemeinschaftsinitiative EQUAL besteht sowohl in der Identifikation, Beschreibung und Bewertung von Implementations-, Verlaufs-, Prozess- und Zielaspekten in der Entwicklungspartnerschaft START als Netzwerk wie auch in den einzelnen Teilprojekten.

Auf der Ebene der Entwicklungspartnerschaft unterstützt die begleitende Evaluation den Prozess der Zielfindung und -verankerung, der Feinsteuerung und Umsetzung. Sie moderiert die Vernetzungsprozesse und führt in einem permanenten Prozess eine Zielerreichungskontrolle durch. Auf der Ebene der Teilprojekte moderiert und bewertet die Evaluation die Innovationsentwicklungsprozesse durch Unterstützung bei der Zielfindung und im anschließenden Operationalisierungsprozess. Zu den Aufgaben gehört darüber hinaus die Bewertung der transnationalen Zusammenarbeit und des Mainstreamingprozesses.

Projektdauer:

01.07.2005 31.12.2007

Projektträger:

Institut für Berufs- und Weiterbildung im FB Bildungswissenschaften

Projektverantwortung:

Prof. Dr. Rolf Dobischat

Projektbearbeitung:

PD Dr. Karl Düsseldorff

Dr. Klaus Birkelbach

Christina Düsseldorff

Dr. Manfred Wahle

Zuwendungsgeber:

Bundesministerium für Arbeit und Soziales und CDJ Maximiliansau